Jörgs Webnotizen

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Unterscheidung von IPv6- und IPv4-Adressen in PHP

Auf meiner Webseite Meine Browser-Daten lass ich neben der IP-Adresse und dem User-Agent-String weitere Browser-Daten ausgeben, die auch bei der Webprogrammierung von Nutzen sind. Da sowohl auf meinem Webserver als auch auf meinem Router eine Dualstack-Verbindung eingerichtet ist, wurde mir stets die IPv6-Adresse meines PCs angezeigt. Die IPv4-Adresse kann ich zwar auch in meinem Router einsehen (unter „WAN-IP“), aber ich dachte mir, dass es ganz nett wäre, wenn meine Browser-Daten-Seite diese gleich mit anzeigt. (mehr …)

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Ersatz für utf8_decode()

Die PHP-Funktion utf8_decode(), welche eine Zeichenkette von UTF-8 nach ISO-8859-1 konvertiert, ist seit der PHP-Version 8.2 als veraltet (deprecated) markiert. In einer künftigen PHP-Version, womöglich bereits in PHP 9.0., wird diese Funktion vermutlich entfernt werden. (mehr …)

Spam über Kontaktformulare

In letzter Zeit nimmt Spam, der über Kontaktformulare von Websites versandt wird, immer weiter zu. Während früher noch in erster Linie verirrte Bots ihren Suchmaschinenspam in die vermeintliche Eintragsfelder für Blogkommentare eintrugen, handelt es sich jetzt vermehrt um zielgerichteten Spam an die Betreiber der jeweiligen Website. Auch Abwehrmethoden wie versteckte Honey-Pot-Eingabefelder verlieren dabei mehr und mehr ihre Wirkung. (mehr …)

Projektspezifische Konfiguration von vim

Wer häufig mit dem Texteditor vim arbeitet, wird bestimmte Einstellungen, wie z.B. zum Anzeigen von Zeilennummern oder zum automatischen Einrücken, in eine Konfigurationsdatei speichern. Während systemweite Einstellungen unter Linux in der Datei /etc/vimrc angelegt sind, können User eine eigene Konfiguration in der lokalen Datei ~/.vimrc vornehmen. Manchmal kann aber auch eine projektbezogene Konfiguration notwendig sein, wenn z.B. der Coding-Style des betreffenden Projektes eine andere Art der Einrückung vorschreibt als diejenige, die man normalerweise verwendet. (mehr …)

Warnungen von rkhunter nach Ausführen von usrmerge

Mit Debian Buster kommt nun auch der /usr Merge zur Anwendung, d.h. die Inhalte der Verzeichnisse /bin, /sbin, /lib und /lib64 werden nach /usr verschoben und durch Symlinks ersetzt – allerdings nur bei einer Neu-Installation. Bei einem älteren System, welches auf Debian Buster aktualisiert wurde, lässt sich der /usr Merge nachträglich durch Installation des Debian-Pakets usrmerge bewerkstelligen. (mehr …)

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Reihenfolge im Dateiordner von Mousepad einstellen

Wegen erhöhten CPU-Verbrauchs, wenn mehrere Dateien in Mousepad geöffnet waren, hatte ich vor einiger Zeit stattdessen Leafpad als Standard-Texteditor auf einem Debian-Xfce-System installiert. Nachdem Leafpad in Debian Buster nicht mehr enthalten ist und der Bug von Mousepad zwischenzeitlich behoben wurde, habe ich letzteres wieder als Standard-Editor unter Xfce eingerichtet. Allerdings missfiel mir die gemischte Reihenfolge von Verzeichnissen und Dateien im Dateimanager von Mousepad, welcher bei Auswahl des Menüpünkts „Datei öffnen“ erscheint. (mehr …)

find: Änderungsdatum als Unix-Timestamp ohne Bruchteil ausgeben

Mit der Option -printf lassen sich die Ergebnisse des Kommandozeilen-Tools find in einem gewünschten Format ausgeben. Mit dem Format %T@ kann man sich beispielsweise das letzte Änderungsdatum von Dateien im Unix-Timestamp-Format anzeigen lassen, hier nach einer Sortierung von der zuletzt geänderten Datei in einem Verzeichnis: (mehr …)

TV-Browser startet nicht unter Debian Buster

Der TV-Browser ist ein in Java geschriebener TV-Programmführer, welcher auf unterschiedlichen Plattformen lauffähig ist. Auf der Downloadseite finden sich auch Pakete für verschiedene Linux-Distributionen. Für Debian habe ich das tar.gz Paket im Verzeichnis /opt entpackt und habe in Xfce einen Starter mit dem Befehl /opt/tvbrowser/tvbrowser.sh angelegt. Unter Debian Buster lässt sich das Programm allerdings nicht mehr starten. (mehr …)

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Wechsel von iptables nach nftables unter Debian

Mit der kommenden Stable-Version Debian 10 („Buster“) wird iptables durch nftables als Standardwerkzeug zum Filtern von IP-Paketen ersetzt. Das mitinstallierte Paket iptables-nftables-compat ermöglicht es hierbei, weiterhin die alten ip-, ip6-, arp- und ebtables Regeln zu laden. Daneben enthält es auch Tools, mit welchen die alten Rules in ein entsprechendes nftables Ruleset übersetzt werden können. (mehr …)

Wann mit Status Code 302 weiterleiten?

Weiterleitungen, die mit einer Redirect-Direktive oder mit mod_rewrite in einer .htaccess Datei definiert werden, werden meist mit HTTP-Status-Code 301 gesendet, um Browsern und Suchmaschinenbots zu signalisieren, dass der betreffende Inhalt nun dauerhaft auf die Ziel-URL umgezogen wurde. Gesetzt wird der Status 301 durch die Schlüsselwörter 301 oder permanent bzw. im Falle von mod_rewrite durch das Flag R=301. (mehr …)

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