Jörgs Webnotizen

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Durch WordPress-Admin-Bar erzeugten Scrollbalken entfernen

Die WordPress-Admin-Bar, welche am oberen Ende einer Website erscheint, sobald man als Admin eingeloggt ist, kann mitunter auch deren Layout in Mitleidenschaft ziehen. Dies kann u.a. der Fall sein, wenn ein Inhalts-Container eine Mindesthöhe von 100% des Viewports einnimmt, um z.B. mit solch einer CSS-Anweisung auch bei wenig Inhalt eine Hintergrundfarbe bis zum unteren Rand anzuzeigen: (mehr …)

Zeichenfolge ^/? in einer RewriteRule

Hin und wieder begegnen einem in mod_rewrite Anleitungen Pattern, in welchen nach dem Delimiter ^ als erstes ein Slash und ein Fragezeichen folgen, z.B.:


RewriteRule ^/?foo$ https://example.com/bar [L,R=301]

Aufgrund des folgenden Fragezeichen ist der Slash am Anfang (der „heading Slash“) optional. Da in einer RewriteRule in der .htaccess Datei den URL-Pfaden grundsätzlich der heading Slash fehlt, kann man diese beiden Zeichen dort auch weglassen: (mehr …)

Ersatz für Lightning-Add-on „Automatic Export“

Ursprünglich unter dem Namen Mozilla Sunbird auch als eigenständiges Programm erhältlich, wird die Kalenderanwendung von Mozilla seit einiger Zeit nur noch als Thunderbird-Add-on Lightning weiterentwickelt. Termine und Aufgaben lassen sich mit anderen Kalendern (über einen CalDAV-Server) synchronisieren oder auch als Datei im Standard-Format iCalendar manuell (mit der Dateiendung .ics) für ein Backup exportieren. Mit dem Lightning-Add-on Automatic Export ließ sich letzteres auch automatisieren. Leider wird dieses Add-on seit 2012 nicht mehr weiterentwickelt und ist spätestens mit Thunderbird 60 nicht mehr funktionstüchtig. (mehr …)

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WordPress: Hinweis auf Freischaltung von Kommentaren ohne Cookie

Vor zwei Jahren hatte ich festgestellt, dass WordPress einen Hinweis auf Freischaltung von Kommentaren nur dann anzeigt, wenn User beim Kommentieren eine E-Mail-Adresse angeben, die in einem Cookie gespeichert wird. Da ich im Zuge der DSGVO dieses Blog so angepasst habe, dass es weder Cookies speichert, noch im Kommentarformular eine E-Mail-Adresse abfragt, lasse ich nun einen Hinweis per JavaScript anzeigen. (mehr …)

(Teilweise) Abkehr von jQuery

Vor allem in Zeiten, in denen der Internet Explorer 8 oder gar noch der Internet Explorer 6 bei der Erstellung von Webseiten berücksichtigt werden musste, war die JavaScript-Bibliothek jQuery ein Segen. Man musste den JavaScript-Code nicht mehr für verschiedene Browser-Versionen schreiben und testen und die vereinfachte Syntax erspart einem zudem viel Tipparbeit. Bei größeren Projekten möchte ich auf diese Erleichterung auch heute sicher nicht verzichten, insbesondere, wenn jQuery-Plugins einem zusätzliche Programmierarbeit abnehmen. Bei kleineren Projekten, wie z.B. bei diesem Blog, wo ich nur wenig JavaScript einsetze, habe ich mir allerdings zwischenzeitlich die Frage nach der Verhältnismässigkeit gestellt. (mehr …)

PHP 7.1: [] operator not supported for strings

Ein Upgrade auf PHP 7.0 konnte bei älteren Scripten mitunter einiges an Anpassungsarbeiten verursachen, wenn dort z.b. noch die veraltete MySQL-Schnittstelle verwendet wurde. Auch PHP 7.1 beinhaltet einige abwärtsinkompatiblen Änderungen, so dass auch hier ein Testen vor dem Upgrade angesagt ist. Ein Fehler, dem ich inzwischen häufiger (im Code anderer Programmierer) begegnet bin, ist die Initiierung eines Arrays mit einem leeren String. In PHP 7.1 kann dies nun dazu führen, dass das betreffende PHP-Script nicht weiter ausgeführt wird: (mehr …)

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Anpassung der Browserauswahl von „Can I use…“

Auf der Website Can I use… kann man sich zu unterschiedlichen HTML-, CSS- und JavaScript-Eigenschaften die Unterstützung von verbreiteten Browsern anzeigen lassen. Für Webprogrammierer eine sehr gute Hilfe bei der Frage, welche neuen Features man denn schon einsetzen kann. In der Standardseinstellung zeigt Can I use… zur besseren Übersicht nur die Browser-Versionen an, die weltweit einen Marktanteil von mindestens 0,5% haben. (mehr …)

Mit aptitude einzelne Pakete downgraden

Wer Debian Testing oder Unstable auf seinem Rechner installiert hat, kann hin und wieder mit dem Problem konfrontiert werden, dass eine Anwendung nach einer Aktualisierung nicht mehr wie gewünscht funktioniert. Das Programm apt-listbugs kann vor einem Upgrade auf kritische Bugs hinweisen, falls es hierzu schon einen entsprechenden Bugreport gibt. Wenn man bereits eine defekte Version installiert hat und es keinen Workaround für einen schwerwiegenden Fehler gibt, bleibt einem manchmal aber nur, das betreffende Programm wieder auf die alte funktionierende Version downzugraden. (mehr …)

Webseiten testen unter Linux

Hat man als Linux-User eine Webseite erstellt und möchte, dass diese in den gängigen Webbrowsern wie gewünscht angezeigt wird, kommt man um das Testen nicht herum. Einige Browser lassen sich unter Linux installieren, andere, wie der Internet Explorer, Edge oder Safari hingegen nicht. Man muss allerdings nicht unbedingt mit jedem Browser testen. Einige Browser verwenden die gleiche Browser-Engine (welche für das Rendern der Webseite zuständig ist). So kann es ausreichen, in seine Test-Suite jeweils einen Vertreter der folgenden fünf Browser-Engines aufzunehmen, die den Browser-Markt weitgehend abdecken. (mehr …)

Link mit CSS deaktivieren

Manchmal kann es sinnvoll sein, einen Textabschnitt nur bei einer bestimmten Bildschirmbreite oder -höhe mit einem Link zu versehen. Wenn beispielsweise in der mobilen Ansicht ein Kontaktformular erst durch Scrollen sichtbar wird, kann man in einer Textbox im oberen, sichtbaren Bereich die Wörter „Kontakt aufnehmen“ in einen Link einbetten, der zu dieser Stelle springt.


<a href="#contact">Kontakt aufnehmen</a>

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